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Информация о Мюнхене на русском языке - справочник русских фирм


+++++ Mundschutz, Desinfektionsmittel und Handschuhe ausreichend verfügbar +++++

CORONA VIRUS - WIR SIND FÜR SIE DA

 

Liebe Kunden,

wir sind die „Apotheken vor Ort“ - an den größten Flughäfen in Deutschland!
Deswegen können wir verbindliche Aussagen zu Lieferfähigkeit und Verfügbarkeiten treffen. Wir unterstützen Sie und helfen zusammen!
Wir versorgen Sie 365 Tage im Jahr mit wichtigen Arzneimitteln, rufen Sie uns an oder kommen Sie persönlich vorbei!


  • Vorbestellungen per E-Mail, Telefon und CallmyApo
  • Unser Warenlager ist riesig! Wir haben bis zu 50.000 Arzneimittel vorrätig!
  • Postversand, Lieferung schnell und einfach möglich
  • Beratung am Telefon, per E-Mail, App und vor Ort

Rufen Sie Ihre METROPOLITAN PHARMACY an:


München:     089 978 802 200, MUC@metropolitan-pharmacy.com
Frankfurt:     069 695 807 0, FRA@metropolitan-pharmacy.com
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Bleiben Sie gesund!


Ansteckung vermeiden

Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, sollte man vor allem auf regelmäßige und gründliche Handhygiene achten. Wichtig ist auch ein gutes Immunsystem: Ausreichend Schlaf, Vitamin-C-reiche Ernährung und Zink aus Ihrer Apotheke stärken die körpereigene Abwehr. Mit den folgenden einfachen Verhaltensregeln können Sie das Risiko minimieren, sich mit dem Coronavirus anzustecken:

  • Regelmäßig gründlich Hände waschen, immer mit Seife und 20 bis 30 Sekunden lang.
  • Nicht ins Gesicht fassen.
  • Zu Erkrankten mindestens 1,5 Meter Abstand halten.
  • Nicht per Handschlag oder Küsschen begrüßen. Ein freundliches Nicken oder Winken reicht aus.
  • Nach Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Händedesinfektion benutzen.
    Ein begrenzt viruzides Mittel reicht aus.
  • Mehrmals täglich zu Hause lüften und die Raumluft feucht halten.
  • Das tragen von Einweghandschuhen in Supermarkt und öffentlichen Verkehrsmitteln schützt vor Ansteckung durch anhaftende Viren an Türgriffen und ähnlichem.
  • Nicht in die Hand niesen oder husten, sondern in die Ellbogenbeuge.
  • Keine Stofftaschentücher benutzen und jedes Taschentuch nur einmal verwenden. Gleich entsorgen, am besten in einen Abfalleimer mit Deckel.
  • Nach dem Naseputzen die Hände waschen.
  • Oft berührte Oberflächen wie Handydisplay, Türklinken, Computertastatur und -maus regelmäßig desinfizieren.



Was tun bei Verdacht auf Ansteckung?

So verhalten Sie sich richtig, wenn Sie in einem Risikogebiet waren, Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person hatten oder selbst Symptome einer Infektion haben:

  • Wenn Sie Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neue Coronavirus nachgewiesen wurde und selbst Krankheitszeichen bemerken, wenden Sie sich umgehend telefonisch an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.
  • Sie haben sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten? Dann wenden Sie sich umgehend telefonisch an ihr zuständiges Gesundheitsamt. Erwähnen Sie dabei Ihren Aufenthalt im Risikogebiet.
  • Sie waren in der letzten Zeit in Regionen, die zwar kein Risikogebiet sind, in denen aber Covid-19-Fälle vorkommen, dann vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. Kommt es innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise zu Fieber, Husten oder Atemnot, sollten Sie den Arzt aufsuchen, nachdem Sie sich telefonisch dort mit Hinweis auf Ihre Reise gemeldet haben.

Medikamente

  • Setzen Sie keine Medikamente ab, ohne mit dem Arzt gesprochen zu haben.
  • Eine Therapie zu unterbrechen kann das Immunsystem vorübergehend   schwächen. Die Nachricht, dass bestimmte Wirkstoffe eine Corona-Infektion verschlimmern kann nicht bestätigt werden.
    Schmerzmittel wie Ibuprofen können weiterhin eingenommen werden.
  • Die Einnahme von immunstärkenden Mitteln wie Zink, Selen oder Vitamin C verhindert keine Infektion, kann aber die körpereigenen Abwehrkräfte insgesamt stärken. Wir empfehlen Orthomol Immun, Met Vital Zink + C, Algovir Spray, Stada protect Spray uvm.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

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Hinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

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