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Информация о Мюнхене на русском языке - справочник русских фирм


Gut zu wissen

Wie sinnvoll sind Mikronährstoffe als Nahrungsergänzung?

Für

  • die Prävention vieler Zivilisationskrankheiten
  • den Ausgleich von Mikronährstoffdefiziten durch unsere heutige Ernährung
  • Defizite durch viele verschriebene Medikamente bei Dauermedikation

sind Mikronährstoffe ebenso interessant wie bei einigen therapeutischen Indikationen.

Der Steinzeitmensch
„tunte“ seinen Stoffwechsel mit einer reichhaltigen Fitnesskost, die reichlich hochwertiges Protein für ein starkes Immunsystem und eine kräftige Muskulatur , wenig gesättigte Fettsäuren und viel Ballaststoffe für einen ausgeglichenen Zuckerhaushalt enthielt.

ImageDie Versorgung mit sekundären Pflanzenstoffen war ebenso wie die fast dreifach so hohe Vitaminzufuhr und die deutlich höhere Mineralstoffzufuhr optimal auf unseren Stoffwechsel angepasst.

Durch den hohen Mineral – und Ballaststoffanteil war die Ernährung basisch ausgerichtet und nicht wie heute Säure bildend. Das Muskelfleisch der Wildtiere enthielt im Gegensatz zur heutigen Ernährung viele der gesundheitspositiven Omega 3 Fettsäuren. Die gesundheitlich bedenklichen Transfettsäuren kamen bei der damaligen Ernährungsform nicht vor.

Was versteht man unter Mikronährstoffen?

Unter dem Begriff der Mikronährstoffe oder Vitalstoffe werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Planzenstoffe, aber auch Amino– und essentielle Fettsäuren zusammengefasst.

Diese sind Bausteine des Körpers und Katalysatoren nahezu aller physiologischen Funktionen und damit für die Entwicklung und die Gesundheit unentbehrlich.

Mikronährstoffversorgung heute

Nach aktuellen Untersuchungen entspricht die Aufnahme von Mikronährstoffen bei weitem nicht mehr derjenigen, an die sich unsere physiologischen Funktionen im Laufe der Evolution angepasst haben.

Bei fast gleicher genetischer Ausstattung und Stoffwechsellage wie seit den Jahren der „Jäger und Sammler“ ergeben sich durch die moderne - oft einseitige – Ernährung messbare Defizite im Bereich der Mikronährstoffe.

Wer kennt es nicht.... schnell schnell eine Mahlzeit in Hektik, Kantinenessen, Fast Food, Diäten, Weglassen relevanter Nahrungsgruppen etc.

Ein Mikronährstoffmangel wird heute unter anderem durch folgende Faktoren begünstigt:

  • Alkohol und Zigarettenkonsum
  • Dauermedikation mit bestimmten Medikamenten, die als Nährstoffräuber agieren
  • Ernährungsfehler ( s. Text oben) auch Fertiggerichte, Konserven, Fast Food, Kantine
  • Falsche Ernährungsgewohnheiten wie: weglassen relevanter Lebensmittel, zu wenig von Obst / Gemüse / Fisch / Vollkornprodukten / allgemein Ballaststoffen / Milchprodukten / Kerner und Körner und zu viel an: Zucker / Salz / rotem Fleisch / Transfettsäuren wie in Keksen / Weißmehlprodukten
  • Chronischen Erkrankungen
  • Resorptionsstörungen
  • Erhöhter Bedarf durch Alter, Schwangerschaft, Stillzeit, Wachstum und intensiven Sport
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten und –allergien

Hinzu kommt - etwa zwei Drittel unserer heutigen Nahrungsmittel sind industriell weiterverarbeitet, raffiniert, gekocht. Auch enthalten Sie Salz, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Süßstoffe oder Zucker.

Langfristig fördert unsere hyperkalorische Ernährung mit der typisch hohen Nährstoffdichte (Vergleich: Kartoffeln mit Pommes frites ) viele Zivilisationskrankheiten wie Diabetes Typ 2, Demenz, Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt, Krebs, Osteoporose, Rheuma, Makuladegeneration und viele mehr.

Darum unsere Empfehlung:
ImageDen Mikronährstoffbedarf individuell bestimmen, möglichst mit Hilfe der Labordiagnostik oder aber mit speziellen Fragebögen.
Kommen Sie einfach in Ihre Metropolitan Pharmacy und lassen Sie sich beraten.
Hier stehen Ihnen auch Apotheker mit der Zusatzbezeichnung „Apotheker für Ernährung“ zur Verfügung, die eine Ernährungsberatung anbieten.

 

Elmar Arnold, Apotheker für Ernährung
Metropolitan Pharmacy, Frankfurt